Der Schlüssel zum Glücklichsein

Der Schlüssel zum Glück

Wir suchen alle den richtigen Schlüssel für ein glückliches, freies und entspanntes Leben. Richtig?

Warum fällt es uns so schwer glücklich zu sein?

Weil wir unser Glück im Außen suchen. Kennst du das?

Dir geht es schlecht und du hast plötzlich große Lust shoppen zu gehen, weil du unbedingt die Hose oder das tolle Oberteil brauchst, dass du letzte Woche im Schaufenster gesehen hast. Oder du bist am Essen und erstickst damit deinen Frust. Vielleicht lenkst du dich auch mit einem Hausputz oder lauter Musik ab.

Du freust dich, dass du die neue Hose gekauft hast, bist du kurz darauf feststellst, dass du schon eine ähnliche im Schrank liegen hast. Der Frust baut sich von neuem auf und es hat sich nichts geändert.

Erkennst du dich wieder? Versuche doch beim nächsten Mal etwas anders vorzugehen:

Kleine Helferlein mit großer Wirkung

Ich möchte dir gerne eine paar Tipps an die Hand geben, um in Zukunft vielleicht anderes auf Stress, Frust und innere Unruhe zu reagieren.

Hast du Lust auf eine Veränderung, dann lies weiter!

1. Tiefe Bauchatmung für mehr Energie

Wenn du regelmäßig und besonders in Stress-Situationen tief in deinen Bauch atmest, was wir leider heute kaum noch tun, nimmt dein Körper mehr Sauerstoff auf. Dein Gehirn und deine Zellen bekommen mehr Energie und auch deine energetische Lebensenergie wird angeregt und harmonisiert. 

 

Dein Solarplexus-Chakra (Sonnengeflecht) wird beruhigt und entspannt, dein Ego fährt runter und und alles wird harmonisiert.

Egal ob du stehst oder sitzt. Atme bewusst tief in deinen Bauch hinein, bis du merkst, dass sich die Bauchdecke und die Seiten heben bzw. ausdehnen. Beim Einatmen stelle dir vor, dass über dein Scheitel neue Energie in deinen Körper fließt und beim Ausatmen Licht und Liebe in alle Richtung schickst. Wiederhole das mindestens 10 Mal.

2. Begeisterung

Wie gehst du gedanklich deine täglichen Arbeiten an? 

Agierst du aus der Liebe heraus und hast Spaß und Lust, bei dem was du tust – egal, um was es sich handelt? Oder denkst du dir…“nicht schon wieder“.

Du hast es in der Hand auch sich wiederholende Tätigkeiten mit Spaß, Freude und Liebe auszuführen, sei es noch so klein. Konzentriere dich auf den Moment und auf das, was du tust und du wirst spüren, dass sich etwas verändert. Denn plötzlich entwickelt sich die Tätigkeit in eine andere Richtung. Ich gebe dir ein kleines Beispiel bei der Vorbereitung deines Abendessens.

Bekannt?

Du bist in deinen Gedanken noch bei deiner Arbeit, was heute alles schief gelaufen ist und was du alles nichts geschafft hast. Dann musst du was auf den Tisch bringen und weißt noch nicht recht, wozu du überhaupt Lust hast. Der Bauch knurrt und es muss schnell etwas her. Dann eben eine Pizza in den Ofen und fertig. 12 Minuten warten, essen, fertig.

Probier`s mal so…

Du hast einen Essensplan für die Woche und schon alles zu Hause parat im Kühlschrank. Nach der Arbeit stellst du dich in die saubere Küche und bereitest genüsslich dein Abendessen vor. Während du Kartoffeln schälst, spürst du wie jede einzelne Scheibe vom Schäler in die Schüssel fällt. Bei der Salatsoße schneidest du die Kräuter ganz fein und nimmst die Düfte über die Nase wahr. Du schmeckst und riechst und freust dich, wie du gemütlich mit deiner Familie am Tisch sitzt, der schön gedeckt ist und ein tolles Gespräch führst, was heute alles gut gelaufen ist.

 

3. Freunde

Die Harvard University hat eine Langzeitstudie herausgebracht, dass Menschen glücklich sind, wenn sie mit ihren Lieben eng in Verbindung stehen. Das betrifft nicht nur die Familie, sondern auch die besten Frende. Genieße das Zusammensein in einer Gemeinschaft, in der du dich wohl fühlst. Dies sind vor allem Menschen, die dich weiter bringen, die dir Energie geben und nicht deine Energie rauben, die hinter dir stehen, bei allem was du tust.

4. Positive Gedanken

Deine Gedanken sind wie ausgesprochene Worte. Alles im Universum ist miteinander verbunden, deine Gedanken eingeschlossen. Ist es da ein Wunder, dass man bei negativen Gedanken, Positives erwarten kann. Versuch in Zukunft einfach an etwas anderes zu denken, wenn dir wieder etwas Negatives in den Sinn kommt. Versuche an die Dinge lösungsorientiert heran zu gehen. Ändere etwas oder lass es sein, aber verharre nicht im Negativen. Das bringt dich nicht weiter. Schaue über den Tellerrand hinaus, auch wenn es sich erst einmal ungewohnt anfühlt. Nur wenn du über deine Komfortzone hinaustrittst, kann sich etwas ändern. Wenn du keine Veränderung möchtest, nimm es an, aber höre auf zu meckern.

5. Hilf anderen Menschen

Anderen Menschen zu helfen, macht unwahrscheinlich glücklich. Etwas gutes tun ohne jede Erwartung daran. Und der Mensch dem geholfen wird ist so unendlich glücklich. Was für uns vielleicht nicht viel Aufwand ist oder nur eine kleine Geste, kann für den anderen sehr viel sein. Es geht nicht darum, ganze Berge zu versetzen. Es geht um die kleinen Dinge. Halte einfach die Augen offen.

6. Erwartungshaltung

Hast du jemals Glück empfunden, wenn du zuvor eine Erwartung hattest? Erwartungen halten dich gefangen und können niemals komplett erfüllt werden. Immer ist irgendeine Kleinigkeit nicht so, wie du sie erwartet hast. Versuche deine Erwartungen zu minimieren bzw. ganz einzustellen. Das ist ein langer Prozess, vielleicht wird es auch nie komplett klappen. Aber irgendwann kommt der Punkt, an dem du dich bei einer Erwartung erwischt und kannst lauthals darüber lachen, wenn sie nicht erfüllt wird.

Das Schöne an „keine Erwartungen zu haben“ ist, du wirst immer überrascht und kannst dich so sehr freuen. Das ist ein wunderbares Gefühl.

7. Realistische Ziele

Auch ist es wichtig, sich im Leben Ziele zu stecken, damit du weißt, wohin dein Weg dich führt und du nicht in den Tag hinein lebst und da so rum dümpelst. Was sind deine Wünsche, wo möchtest du mal hin, was benötigst du dafür?

Stecke dir deine Ziele aber realistisch und nicht zu hoch. Vielleicht gibt es ein paar Etappen die du meistern möchtest, bevor du das große Ziel erreichst. Das macht es einfacher. Denn auf jedem Weg, wird es mal holprig und du wirst auch Niederschläge einstecken müssen. Wichtig ist hier, dran bleiben und ggf. die Richtung ändern, um an dein Ziel zu kommen. Denn vielleicht braucht es einen Umweg aus irgendwelchen Gründen, den du bis dato noch nicht weißt.

8. Spaß haben

Das Allerwichtigste ist jedoch, immer Spaß bei allem zu haben, was du machst. Gerade auch bei deinem Job. Wenn du keinen Spaß an deiner Arbeit hast, wie willst du dann bis zu 8 Stunden täglich überleben? Nun sagst du, wie soll ich meinen Traumjob machen, da müsste ich umschulen. 

Dann musst du dir überlegen, eine gewisse Zeit mehr zu tun bzw. in deinem Hauptjob ein paar Stunden weniger zu arbeiten, um in der restlichen Zeit, eine Ausbildung für den Traumjob zu machen. Ja, das ist erst mal anstrengend, aber du weißt wofür und das es irgendwann besser wird.

Ist es das wert? Ich finde – ja.

9. Natur genießen

Gehe so oft wie möglich in die Natur. Sie bietet dir alles, was du zu Hause nicht bekommst. Gutes Durchatmen, Abwehrkräfte, Stille, Verbundenheit, Farben, Licht, Sauerstoff und EINS sein mit dir. Alternativ kannst du dir Unterstützung für zu Hause holen mit ätherischen Ölen. Achte hier auf eine sehr gute Qualität. Dies ist super, wenn du nicht so oft vor die Tür kommst. Sprich mich dazu gerne an.

10. Freizeit und Sport

Jeder weiß es und doch fällt es uns oft sehr schwer, regelmäßig zum Sport zu gehen. Versuche trotzdem immer und regelmäßig in Bewegung zu bleiben. Bist du kein Supersportler, dann gehe wenigstens etwas Walken oder mache Stramme Spaziergänge. So kannst du das eine auch gleich mit dem anderen Verbinden. Alternativ ist hier Gruppenzwang ganz gut. In der Gruppe findet man schnell Anschluss unter gleichgesinnten und schafft es so, seinen inneren Schweinehund zu überwinden.

11. Zeit für dich

Nimm dir regelmäßig eine Auszeit. Zeit für dich ist so wichtig. Egal, ob ein paar Stunden oder ein paar Tage. Du solltest immer wieder Me-Time einplanen. Das hilft dir deiner Muse nachzugehen und herauszufinden, was du überhaupt möchtest. Gehe da ganz nach deinen Bedürfnissen vor. Was macht dir Spaß? Was ist dir wirklich wichtig? Fühle dein Herz, fühle in dich hinein und mache das, was du schon immer mal tun wolltest.

12. Gesundes Leben

Gesund Leben ist so eine Sache. Der eine legt mehr Wert darauf als der andere. Aber alles in allem ist es wichtig, so wenig Chemie in dein Körpersystem zu bekommen wie möglich. Versuche dies in kleinen Schritten umzusetzen, um dich nicht zu überfordern. Du kannst in verschiedenen Bereichen beginnen. Ganz egal, ob Putzen, Waschen, Spülen, Duschen & Pflegen, Kosmetik, Schminken, Ernährung, Umwelt, Umgebung, Mindset usw.

Alles hat mit positiven Denken und Handeln zu tun. Je mehr natürliche Stoffe du an dich und um dich herum verwendest (auch deine Gedanken), desto gesünder wirst du. Du musst wissen, egal was du auf die Haut aufträgst, was über die Haut (Putzen, Kleidung) durch deine Haut in deinen Organismus gelangt, was du zu dir nimmst (Industrielles oder Obst und Gemüse) nimmt Einfluss auf deinen Organismus. Es gibt Erkrankungen, die erst Jahre später auftreten, weil das Fass übergelaufen ist, da sich zu viel im Körper angesammelt hat. Man kann dann nicht mehr nachvollziehen, wo ist Ursache lag.

Je gesünder und toxinfreier wir leben, desto gesünder und glücklicher bleiben wir im Alter.

13. Achtsames Leben

Wie oben schon erwähnt, haben auch unsere Gedanken ganz viel damit zu tun. Nimm mal deine Gedanken wahr und fühle dich in deinen Körper hinein. Was sendest du täglich für Gedanken und Worte in die Welt hinaus. Was hast du für Gedanken über dich selbst. Denkst du immer von dir und anderen negativ, dann ziehst du auch hier wieder negative Menschen an. Versuche mal an etwas Positives zu denken und wenn das nicht immer klappt, dann nimm den Gedanken an, bedanke dich, dass du ihn wahr genommen hast und verabschiede ihn. Wenn du in dem Moment nichts daran ändern kannst, hat es keinen Sinn weiter darüber nach zu denken. Meist kommt es sowieso anders, als wir es uns ausmahlen.

14. Deinen Sinn des Lebens finden

Finde heraus, was dein Herz dir sagt. Wofür stehst du morgens auf und mit welchem Gedanken gehst du abends wieder ins Bett. Im besten Fall ist dies deine Arbeit, die du täglich verrichtest, denn dann gehst du nie wieder Arbeiten. Versuche im Leben immer alles ganzheitlich zu betrachten und zu behandeln, dann bist du auf dem richtigen Weg, um im Einklang mit deinem Körper, Geist und deiner Seele zu leben. Hierzu habe ich meine FrauSEIN Reise ins Leben gerufen. Die nächste Reise beginnt nächstes Jahr, bei Interesse melde dich und lass dich auf die Warteliste setzten.