Sonnenschutz!
Immer notwendig?

Glückliche Frau am Meer

Was hat der Sonnenschutz mit den Chakren zu tun?

Die Haut ist unser größtes Organ und wird dem Solarplexus-Chakra zugeordnet. Haben wir nun Probleme mit der Haut, wie Sonnenbrand, dann stören wir unsere Energie im Solarplexus-Chakra. 

Das wir gut mit unserer Haut umgehen müssen, das weiß sicher jeder. Das wir nicht ständig Sonnenbrand bekommen sollten, wegen des erhöhten Hautkrebsrisikos, wissen die meißten auch. Aber ist es zwingend erforderlich „immer“ einen Sonnenschutz zu verwenden? Von mir ein klares „NEIN“. Denn die Haut benötigt die UV-Strahlen um Vitamin D zu bilden. Lies gerne mehr in meinem  Freebie „Vitamin D – Das kleine Gesundheitswunder„. Außerdem schenken uns die UV-Strahlen gute Energie und sind ein mächtiger Stimmungsaufheller. 

Achtsam mit der Sonne umgehen.

Wenn wir unsere Zeiten kennen, in denen wir uns sonnen sollen und genaustens die Zeit einhalten, dann tanken wir natürliches Vitamin D, haben gute Laune und bekommen keinen Sonnenbrand. Denn wer sich in der Sonne röstet, bekommt die Quittung meist im Alter und nicht sofort. Das Eincremen mit klassischer Sonnenschutzpflege enthält sehr viele giftige Toxine, die unserer Gesundheit und der Natur schaden. Außerdem sind sie auch kein Rundumschutz für alles.

Mögliche Sonnenschutzmittel natürlicher Art

Schattige Plätze und luftige Kleidung

Hautbedeckende Kleidung und der Aufenthalt im Schatten sind eine gute Alternative für gesunde Haut und Sonne. Denn nur unser Kopf sagt uns, wie braun wir werden müssen/sollen. Ist die Bräune lebensnotwenig? Nein. Warum quälen wir die Haut dann so? Kurz nach dem Sonnenurlaub, verschwindet die Bräune sowieso wieder. Wenn wir abwägen, wann wir uns der Sonne aussetzen und wie lange, bekommen wir eine schöne Bräune und unterstützen unsere Gesundheit noch dabei. 

Ätherisches Karottensamenöl

Das ätherische Karottensamenöl wirkt ähnlich wie ein mineralischer Filter. Mineralische Filter liegen auf der Hautoberfläche und halten die Sonnenstrahlen davon ab, in die Haut einzudringen.

Es dringt zwar in die Haut ein, wirft aber die UV Strahlen ähnlich wie ein Spiegel zurück. Nicht 100% und auch nicht dauerhaft, aber für kleine Sonnenbäder ist es gut geeignet. Einen genauen LSF kann man nicht definieren, man sollte aber ca. 30 Tropfen in seine DIY Pflege geben.

Wirkstoff Sonnenschutzdispersion TX 40

Wenn du ein Freund von DIY Pflege bist kannst du auch die fertige  Sonnenschutzdispersion XT40 (Titandioxid – mineralischer Filter)  in deine Emulsion mit einarbeiten. Du musst hier keine Voremulsion herstellen und sie erzeugt auch keinen Staub wie bei den anderen Sonnenschutz-Varianten.
 
Sie gewährleistet einen optimalen UVB und UVA Schutz (gemäß Richtlinien der europäischen Kommission). Dieses Titandioxid besteht nicht aus Nanopartikel, da diese größer sind, 170-185 nm (daher weißelt es kaum auf der Haut). Solange diese Sonnenschutzdispersion auf der Haut liegt, bietet sie auch Schutz. Es handelt sich hier NICHT um einen chemischen Filter und wird somit auch NICHT von der Haut aufgenommen und abgebaut. 
 
Verarbeitung des Produktes

Du rührst die Dispersion in deine 70-80 Grad erhitzte Wasserphase ein und die Temperatur sollte gehalten werden.

Nun die ebenfalls 70-80 Grad warme Ölphase hochtourig (Mixer) verrühren (dispergieren).

Bei einer Öl-in-Wasser Emulsion, kann man XT40 auch nach dem Emulgieren der beiden Phasen zugeben (und hochtourig) dispergieren.

 
Einsatzkonzentration
2% Emulsion ergibt einen Lichtschutzfaktor von 2-3.
 
Beispiel: 

100g Creme (LSF 10-15): 10g der Sonnenschutzdispersion XT 40

100g Creme (LSF 20): 20 g der Sonnenschutzdispersion XT 40

100g Creme (LSF 30): 30g der Sonnenschutzdispersion XT 40

usw. einrühren wie oben beschrieben.
  
 
 
 
 
 
BITTE DENKT DRAN, DASS…
… man seine Haut auch mit aufgetragenem Sonnenschutzmittel schädigen kann, wenn man zu lange in der Sonne bleibt!
… das Nachcremenn nur den Sonnenschutz aufrecht erhält und nicht verlängert!
… ich hier Tipps weitergebe, die mir gut tun. Aber jeder verwendet diese Informationen bitte auf seine eigene Gefahr.

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